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Drogen und Straßenverkehr

„Drogen und Straßenverkehr“

Themenseite „Drogen und Straßenverkehr“

Auf dieser Themenseite geht es vor allem um illegale Drogen. Ziel des Portals ist es nicht, das Thema Drogenkonsum ethisch oder moralisch zu bewerten. Es soll auch auf eine Diskussion einzelner Studien verzichtet werden, inwiefern verschiedene Drogen in geringen Dosen durch eine gesteigerte physiologische Leistungssteigerung die Fahrtüchtigkeit positiv beeinflussen oder nicht.

Fakt ist, dass der Konsum von (legalen oder illegalen) Drogen oder zentral wirkenden Medikamenten und eine darauf folgende Fahrtätigkeit sich einander ausschließen. Eine interessante Frage wäre aber beispielsweise, ob man am Samstag Drogen konsumieren und am darauffolgenden Sonntag oder Montag wieder unproblematisch fahren kann?
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Ansprechpartnerin beim DVR

Jacqueline Lacroix
Referatsleiterin
Verkehrsmedizin
E-Mail: JLacroix@dvr.de
Telefon: 0228 40001-32



2017 ist die Zahl der Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen gesunken

Bergisch-Gladbach, 11. September 2018 - Laut Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die Zahl der medizinisch-psychologischen Untersuchungen (MPU) im vergangenen Jahr gesunken. 2017 nahmen 88.035 Personen an einer MPU teil. Das waren 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr. >>

DEKRA: Finger weg von Partydrogen

Stuttgart, 20. Februar 2018 – DEKRA warnt davor, sich auf Partys zum Konsum von illegalen Drogen verführen zu lassen. Es drohen Abhängigkeit, langfristig irreparable Gesundheitsschäden und der Verlust des Führerscheins. >>

Müdigkeit wirkt ähnlich wie Alkohol auf das Autofahren

Jecken und Narren sollten öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi vorziehen

6. Februar 2018 – Rund um Karneval bzw. Fasching wird oft ausgelassen gefeiert und viel getrunken. Wer alkoholisiert mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gefährdet sich und andere am Verkehr teilnehmende Menschen. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das sichere Fahren. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit lässt nach. >>

Fahrtüchtig mit medizinischem Cannabis?

DVR: verantwortungsvoller Umgang absolut notwendig

Bonn, 28. November 2017 – Seit März 2017 können sich Patientinnen und Patienten Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschreiben lassen. Grundsätzlich dürfen diese Personen am Straßenverkehr teilnehmen, soweit sie nach Aufnahme der cannabisbasierten Medikamente noch in der Lage sind, ein Fahrzeug im Straßenverkehr sicher zu führen. Treten allerdings während der Fahrt Ausfallerscheinungen auf, die auf die Einwirkung dieser Medikamente zurückzuführen sind, drohen strafrechtliche Konsequenzen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. >>