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Verkehrsüberwachung – Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 21

Verkehrsüberwachung – Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

Nicht angepasste und überhöhte Geschwindigkeit, zu geringer Sicherheitsabstand, Trunkenheitsfahrten und Ablenkung sind die Ursache vieler Verkehrsunfälle mit Toten und Verletzten. Viele der im Straßenverkehr Getöteten waren zudem nicht angeschnallt. Es gibt zahlreiche Vorschriften und Gesetze, die solche Unfälle verhindern sollen. Doch viele Verkehrsteilnehmende halten sich nicht an die geltenden Regeln, die Angst vor Sanktionen ist – betrachtet man die geringe Entdeckungswahrscheinlichkeit – sehr gering.

Wie kann man die Verkehrsteilnehmenden dazu bewegen, sich stets verantwortungsvoll und regelkonform im Straßenverkehr zu verhalten? Neben Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung ist Überwachung ein wichtiges Instrument. Mit ihr kann die Einhaltung dieser Vorschriften und Gesetze überprüft und ggf. sanktioniert werden. Ziele von Überwachung sind die Reduzierung der Unfallzahlen und der Verletzungsfolgen. Wie ist Überwachung in Deutschland überhaupt geregelt? Was wird überwacht und von wem? Wie ist dies im Ausland geregelt? Diese und weitere Fragen rund um Verkehrsüberwachung werden in der Schriftenreihe 21 behandelt. Nach einem einleitenden Überblick befassen sich weitere Beiträge mit den Methoden der Geschwindigkeitsüberwachung, dem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog und den Sanktionshöhen in Deutschland. Einzelne Exkurse widmen sich dem Problem der Verfolgung illegaler Straßenrennen, der Verkehrsüberwachung von Motorrad Fahrenden und der möglichen Zweckbindung von Bußgeldern für Präventionsmaßnahmen.

ISSN (Print)    2626-9287
ISSN (Online)  2626-9295

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