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Risiko raus!UK | BGDVR Deutscher VerkehrssicherheitsratVision Zero

Eine UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion

Schilder am Ortseingang

Das ist die Regel:

Ortsschild

Die gelben Ortseingangsschilder stehen immer dort, wo die Bebauung einer geschlossenen Ortschaft beginnt. Sie zeigen den Ortsnamen an und weisen Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass hier – sofern keine anderen Verkehrsschilder die zulässige Höchstgeschwindigkeit anzeigen – höchstens 50 km/h gefahren werden darf. Sehr kleine Dörfer, die im Sinne der Straßenverkehrsordnung keine geschlossenen Ortschaften sind, haben dagegen ein grünes, so genanntes „Ortshinweisschild“. Es zeigt lediglich den Ortsnamen an und hat keinen Einfluss auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Das macht Sinn:

Ortsschilder zeigen uns nicht die eigentliche Ortsgrenze, sondern ganz konkret den Beginn des bewohnten Bereichs entlang der Straße an. Dadurch können wir uns insbesondere als Fahrer von Kraftfahrzeugen darauf einstellen, dass nun verstärkt mit Fußgängern oder spielenden Kindern gerechnet werden muss.

Das ist zu tun:

Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit schon bevor sie das Ortsschild erreicht haben. Ab dem Ortsschild gelten die Vorschriften für das Fahren in geschlossenen Ortschaften. In der Regel bedeutet das ein maximales Tempo von 50 km/h. Erst wenn Sie das rot durchgestrichene Ortsausgangsschild passiert haben, gelten wieder die Regeln für den Außerorts-Verkehr.


Telefonieren am Steuer

 

Video

Im Video zur UK/BG/DVR-Schwerpunkt­aktion diskutieren Experten über den Sinn von Regeln im Straßenverkehr.

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